7 Tipps für den Aufbau eines Notvorrats

Eine Pandemie oder Naturkatastrophe könnte dazu führen, dass Sie auf Ihre bestehende Nahrungsmittelversorgung angewiesen sind. Ist Ihre Speisekammer vorbereitet?

 

Notvorrat an Lebensmitteln in einer Speisekammer Foto: Aaron J Hill / Shutterstock.com
Viele von uns sind gelähmt von der Aufgabe, für einen Notfall zu planen. Es ist schwer, für das Unbekannte zu planen.

Aber Nahrungsmittel und Wasser zu horten ist wie eine Versicherung zu kaufen: Möglicherweise wird Ihr Haushalt nie mit einer verheerenden Naturkatastrophe oder Pandemie konfrontiert – aber wenn doch und Sie nicht in der Lage sind, einen Laden zu erreichen, kann sich ein Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und anderen Vorräten als unbezahlbar erweisen.

Wenn Sie also gezögert haben – vielleicht während Sie die neuesten Nachrichten über das Coronavirus gesehen haben – ist es an der Zeit, sich an die Arbeit zu machen. Im Folgenden finden Sie einige Hinweise, die Ihnen dabei helfen sollen, den Aufbau eines Notvorrats für Ihr Zuhause voranzutreiben.

Wenn Sie sich auf eine mögliche Evakuierung vorbereiten, lesen Sie auch „Wie man sich in 10 Schritten auf einen Notfall vorbereitet“.

1. Setzen Sie sich ein Ziel und fangen Sie an

Wie viel möchten Sie speichern? Sollten Sie einen Vorrat für drei Tage anstreben? Oder genug für drei Monate? Die Ratschläge sind unterschiedlich, je nachdem, welche Art von Notfall am ehesten dort eintritt, wo Sie leben, und wie lange Sie damit rechnen, von der Versorgung abgeschnitten zu sein.

Zumindest empfiehlt das Heimatschutzministerium, dass Sie über ein Basis-Notfallversorgungskit verfügen, das genügend Nahrung und Wasser für jedes Ihrer Haushaltsmitglieder für mindestens 72 Stunden enthält.

Auf der Liste stehen außerdem eine Taschenlampe, ein batteriebetriebenes oder handgekurbeltes Funkgerät und eine Grundausstattung an Erste-Hilfe-Material.

Als Komplettlösung können Sie beim Amerikanischen Roten Kreuz ein 3-Tage-Notfall-Bereitschaftsset und andere Notfallausrüstungen bestellen. Notfall- und Überlebenskits finden Sie auch im Amazonasgebiet in Hülle und Fülle.

Aber Sie können in einer Krise viel sicherer sein, wenn Sie über das bloße Minimum von 72 Stunden hinausgehen. Sobald Sie dieses Ziel erreicht haben, verschieben Sie die Torpfosten auf ein oder zwei Wochen. Halten Sie durch, bis Sie Ihr endgültiges Ziel erreicht haben.

2. Wasser priorisieren und sicher lagern

Das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfiehlt die Lagerung von 1 Gallone pro Tag für jede Person und jedes Haustier und empfiehlt, wenn möglich einen Zwei-Wochen-Vorrat anzulegen.

„Ungeöffnetes, kommerziell in Flaschen abgefülltes Wasser ist die sicherste und zuverlässigste Notfallwasserversorgung“, so das CDC.

Alternativ können Sie Leitungswasser in eigenen Behältern aufbewahren.

So oder so, beachten Sie unbedingt die Sicherheitsmaßnahmen, die das CDC empfiehlt:

Wenn Sie gekauftes Lagerwasser verwenden, überprüfen Sie das Verfallsdatum und ersetzen Sie es entsprechend.
Ersetzen Sie selbst gelagertes Wasser alle sechs Monate.
Bewahren Sie eine Flasche mit unparfümierter, flüssiger Chlorbleiche zur Reinigung und Desinfektion sowie zur Wasserdesinfektion bei Ihren Notfallvorräten auf.
Verwenden Sie kein Bleichmittel mit farbsicheren oder Reinigungszusätzen. Achten Sie auf ein Etikett, auf dem steht, dass das Produkt für die Wasserdesinfektion sicher ist.
3. In Großmengen kaufen
Um günstig zu lagern – insbesondere wenn Sie einen großen Haushalt haben oder einen langlebigen Vorrat anlegen möchten – kaufen Sie, was Sie können, in großen Mengen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie auf Ihre Masseneinkaufsliste setzen sollen, schauen Sie sich „10 Lebensmittel, die man jahrelang aufbewahren kann“ an.

Wenn Sie keinem Lagerhaus-Club angehören, schauen Sie sich an, welche Lebensmittel Ihr örtlicher Walmart in Economy-Größen verkauft – z.B. ein 4-Pfund-Glas Erdnussbutter für etwa 5 Dollar – oder schauen Sie sich die vielen Lebensmittel an, die Amazon in Großmengen verkauft.

4. Investieren Sie in nahrhafte und schmackhafte Lebensmittel
Aus einem Vorrat zu essen, kann langweilig werden. Real Simple listet Lebensmittel auf, die nicht nur nicht gekocht werden müssen und ernährungsphysiologisch dicht, sondern auch schmackhaft sind. Dazu gehören:

Erdnussbutter
Vollkorncracker (Vakuumverpackung in Betracht ziehen, um die Frische zu verlängern)
Nüsse und Studentenfutter
Getreide (einzeln verpackt, um die Frische zu verlängern)
Energieriegel und Müsliriegel
Trockenfrüchte
Fleischkonserven wie Thunfisch, Lachs, Huhn und Pute
Gemüsekonserven wie Bohnen, Karotten und Erbsen
Dosensuppen und Chili
Sportgetränke (vermeiden Sie mit Zucker und künstlicher Farbe beladene Getränke)
Zucker, Salz und Pfeffer
Milchpulver
Denken Sie daran, einen Dosenöffner einzupacken.

Weitere Ideen finden Sie unter „20 Dinge, die es tatsächlich wert sind, bevorratet zu werden“.

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